Cedar Creek Trading Post
Dieses Buch entstand aus meiner Begeisterung für den amerikanischen Westen und für die einfachen Menschen, die dort unter schweren Bedingungen ihren Weg suchten. Cedar Creek erzählt nicht von strahlenden Helden, sondern von harter Arbeit, Vertrauen, Schuld und der Frage, was von einem Menschen bleibt, wenn Namen und Geschichten unsicher werden. Im Mittelpunkt steht ein kleiner Handelsposten – ein Ort, an dem Reisende ankommen, Geheimnisse zurücklassen und manchmal eine neue Heimat finden.
Ein Fremder, ein verschwundener Mann und ein Name, der mehreren gehört.
Im Jahr 1860 erreicht Will Harper den abgelegenen Handelsposten Cedar Creek. In seiner Tasche trägt er den Brief einer Frau, die wissen will, warum ihr Verlobter Jonathan Harlan nie zurückkehrte. Doch kaum beginnt Will nach ihm zu suchen, verschwinden wertvolle Waren und Medikamente. Falsche Namen tauchen in den Büchern auf, Männer schweigen und alte Schulden führen zu einem geheimen Frachtnetz. Bald wird klar: Wer in Cedar Creek die Wahrheit sucht, bringt nicht nur sich selbst in Gefahr.
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